Watoto Kabisa

e.V. – das Keniaprojekt des Landesverbands Rheinland-Pfalz/Saar im Bund der Pfadfinderinnen und Pfadfinder (BdP)

Der frühe Start zum Kakamega

Blogeintrag vom 7.10.

_MHB1414Der heutige Tag startete früh. Um 4.30 wurden wir geweckt. Wir bereiteten alles zur Abfahrt vor. Ich gehe mal davon aus, das Titus‘ Tagesmotto „Der frühe Vogel kann mich mal“ war. Der Bus kam nämlich erst eine halbe Stunde nach geplanter Abfahrt an. Um halb 6 fuhren wir dann los. Im Regenwald haben wir viele verschiedene Pflanzenarten gesehen. Die faszinierendste Pflanze war meiner Meinung nach die Blume, die sich bei Berührung zusammenzieht und ihre Samen in alle Richtungen verschießt . Der Name dieser Blume ist „Touch me not“. Außerdem gab es dort noch Affen, Chamäleonsund viele Schmetterlingsarten zu bestaunen. Unser Guide erklärte uns vieles über das Verhältnis der Menschen zum Regenwald.

Nach dem Regenwald sind wir wieder weiter gefahren. Zu Mittag aßen wir in einem Restaurant mit dem poetischen Namen „O’My Restaurt“ gemischte Reisplatten mit Rind, Kartoffeln und Kraut.

Nach dem Mittagessen sind wir noch um die vier Stunden bis zu unserem Schlafplatz gefahren. Unterwegs entwickelte Johanna eine neue Sitzposition, bei der man sich mit dem Rücken flach auf die Sitzfläche legt und die Beine in die Luft streckt. Das „Schäfer-Manöver“ brachte ein wenig Entlastung für unsere arg beanspruchten Steißbeine und in Zusammenhang mit mongolischem Kehlkopfgesang auch richtig gute Laune.

Gina

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