Watoto Kabisa

e.V. – das Keniaprojekt des Landesverbands Rheinland-Pfalz/Saar im Bund der Pfadfinderinnen und Pfadfinder (BdP)

Kenia hautnah

(Cätch) Ankunft in Bondo. Wir warden ein gutes Stueck vor Dans Zuhause von seinen Frauen, Muettern und Schwestern tanzend und singend empfangen.
NAchdem wir uns aus dem Bus gequetscht hatten zogen wird alle tanzend zur Dorfmitte,wo uns Dan wilkommen hiess und die komplette Familie vorstellte. Danach durften wir uns in seinem Haus umsehen – Viel gab es nicht zu sehen- eine kleine quadratische Lehmhuette, Reedgedeckt, mit einem 2stoeckigen Bett darin, sonst nichts – kein Fenster ,keine weiteren Moebel.
Nach einem zuegigen Aufbau der Kohten wurde Tee, Ondelo (Popcorn) und Mandasi (frittierte Teigtaschen) serviert. Als Haupstpeise gab es verschiedene Kenianische Spezialitaeten, inclusive Fisch aus dem ,in sichtweite liegenden Victoriasee. Nach einer erholsam Nacht und Ausschlafen gab es ein fuer uns ungewohntes aber sehr leckeres Fruehstueck: Ondelo, Suesskartoffeln, Mandasi und Erdnuesse, dazu natuerlich Tee. Gestaerkt ging es nun auf den Weg yu Dans Grundschule, wo von uns 20 Baumsetzlinge gepfalnzt wurden. Nachmittags ging es dann fuer alle die wollten, den Sirawongo, einen nahe gelegenen Huegel hinauf um die unglaubliche Aussicht auf den Victoriasee zu geniessen.

11.Oktober: An unserem 12. tag der Reise ging es zum Victoriasee. Mit der AUssciht auf einen gemuetlichen Tag am und im Wasser und mit einem reichhaltigen Fruehstueck im Bauch ging es los. Der Bus fuhr bis ¼ km an den See heran, kenianischer 250m, es waren wohl eher 1km. Nun ging es, nach kleinen Startschwierigkeiten des Bootes los nach Ndeda, wo die Insel erkundet und eine Schule besucht wrde. Nachdem uns die Kinder, total fasziniert von uns Mzungus , schweren Herzens gehen liessen ging es in der Mittagshitze weiter. Um die naechste Indel zu erreichen mussten wir das Boot, dessen Motor nun vollends aufgegeben hatte, wechseln.
Nach euner kuezen Wanderung quer ueber die Unsel durfen wir endlich in das warme, aber dch noch erfrischende Wasser des VitoriaSees. Wir hatten jede Menge Spass beim schwimmen und herumalbern, viel yu schnell war diese kurze Pause vorbei und es ging erfrischt, muede und so sauber wie im Victoriasee moeglich zurueck aufs Festland.

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2 Antworten zu “Kenia hautnah

  1. Pia Mack 13. Oktober 2011 um 09:45

    Wow Jonas, bin von Euren Berichten total begeistert!
    Sowas erlebt man nur einmal im Leben! Genieß es in vollen Zügen!
    Und kommt alle gesund wieder nach Hause! LG „Tante Pia“ *grins*

  2. Ilona Dreger 13. Oktober 2011 um 17:59

    Hallo ihr Lieben R/R’s und eure keanischen Begleiter,
    wusste garnicht, dass Urlaubsreisen so stressig sein können. Kommt ihr überhaupt zum Fotografieren ? Was am Wegesrand steht, könnten Büsche oder Stäucher sein, eventuell aber auch feilaufende Wildtiere( so etwas wie Löwen, Elefanten oder Antilopen). Wenn euch so etwas begegnet, schnell noch einmal zurück und ein Schnappschuß schiessen. Nicht nur immer von Ort zu Ort hetzen.
    Es ist schön, dass es euch soweit gut geht, noch einpaar schöne erlebnisreiche Tage und vielleicht wird ja auch einmal für die Senioren – R/R’s so ein Angebot gemacht.
    Gut Pfad euch allen und komt gesund wieder
    Ilona
    P:S. Hi Manuela, wir hoffen du isst nicht allen die Fleischbrocken weg und du bist so weit wohl auf,
    hier wirst du auf jedenfall sehnsüchtig erwartet. Sind jedenTag mit den Gedanken bei dir und
    den Anderen.
    Wir haben dich Lieb, Mama und Papa.

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