Watoto Kabisa

e.V. – das Keniaprojekt des Landesverbands Rheinland-Pfalz/Saar im Bund der Pfadfinderinnen und Pfadfinder (BdP)

Monatsarchive: Oktober 2011

Postkarten!

(David) Liebe Fahrtengruppe, ich habe eine kleine Aufgabe für euch! Ich habe acht Postkartenmotive entworfen, von denen die besten fünf bis zum SST gedruckt werden sollen. Die Kosten dazu trägt der Landesverband, und der Erlös aus dem Verkauf geht an CADAMIC.

Da es bis zum SST nur noch ein paar Tage sind, ist diese Abstimmung nur bis Dienstag am frühen Abend freigeschaltet. Bitte stimmt daher schnell für eure fünf Lieblingsmotive, die fünf meistgewählten werden dann gedruckt.

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Keniaimpressionen (Mitsch)

(mitsch) Hier mal der Versuch einige visuelle Impressionen auf die Seite hochzuladen.

Von Kenyan Time und Mzungus

(David) Ich weiß nicht wie es euch geht, aber ich bin auch anderthalb Wochen nach unserer Rückkehr geistig immer noch teilweise in Kenia, und ich glaube, das ändert sich auch nicht mehr so schnell. Das finde ich auch nicht weiter schlimm – im Gegenteil! Ich habe schon seit einigen Monaten den (exzellenten, sei an dieser Stelle gesagt) SpiegelOnline Newsfeed über Kenia abonniert, auf dem immer wieder sehr interessante Artikel über das Leben und die Probleme in Kenia erscheinen. Auch aktuelle politische Nachrichten sind dabei, die bei unseren traditionellen Medien leider auf der Strecke bleiben. Heute bin ich mehr oder weniger zufällig auf einen knapp 1,5 Jahre alten Artikel gestoßen, der von den Erfahrungen eines deutschen Studenten während seines zweimonatigen Aufenthalts erzählt. Einige Phänomene, von denen er berichtet, haben wir alle am eigenen Leib erfahren, deshalb möchte ich euch diesen Artikel nicht vorenthalten:

http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,685096,00.html

Hillary Clinton als Dozentin und Hühner im Büro – Politikstudent Maximilian Popp, 24, arbeitete für zwei Monate bei einem kenianischen Radiosender mit. Zu seinem ersten Termin kam er pünktlich, also anderthalb Stunden zu früh. Denn afrikanische Uhren ticken anders als die eines „Mzungu“.

Viel Spaß beim Lesen! Wenn ihr neben dem Artikel bei „verwandte Themen“ Kenia anklickt, könnt ihr ganz einfach den RSS-Feed abonnieren, und das geht bei diesem Blog übrigens auch!

Votet für den Watoto-Förderverein!

(David) Vielleicht hat der ein oder andere schon unter dem letzten Post den Kommentar von Heike entdeckt: Die ING DiBa fördert 1000 Vereine mit je 1000 Euro, und dazu gibt es ein Internetvoting. Auch der Förderverein Watoto: Afrikas starke Kinder e.V., der CADAMIC unterstützt ist im Rennen. Mit 1000€ könnten in Kenia 350 Kinder einen Monat lang Schulspeisungen erhalten oder ein Jahr lang ein zusätzlicher Sozialarbeiter bezahlt werden.

Es können bis zu drei Stimmen abgegeben werden, auch gerne alle drei an Watoto! Tut es mir gleich und investiert ein paar Sekunden, um Watoto weiter nach vorne zu bringen! Der Link macht sich übrigens auch gut bei Facebook! 🙂

https://verein.ing-diba.de/soziales/53115/frderverein-watoto-afrikas-starke-kinder-ev

Schulspeisung in der Kasarani Nursery School

Schulspeisung in der Kasarani Nursery School

Rezepte

So hier kommen die bestimmt schon heiß ersehnten Mandazi und Chapatirezepte!

Mandazi

Zutaten:
3El Magarine
2Eier
2kg Mehl
6Tl Backpulver
1.Becher Milch
Wasser(nach Festigkeit des Teiges dazugeben)
Salz
1.Schälchen Zucker
1.Tasse Öl
Fritierfett

Die Eier werden in einer Schüssel mit einem Schnebesen oä. zerschlagen,nungeben wir Milch,Zucker,Backpulver,Magarineund das Mehl dazu.Hinzu kommen Wasser und Öl das der Teig knetbar wird.Das Ganze wird nun zu einem Teigklumpen geknetet und dann 10-15Min.ruhrn gelassen.
Wenn der Teig geruht hat wir er ausgerollt und in kleine Vierecke geschnitten(der Teig sollte ca.2cm dick sein),nach und nach gibt man die Teigvierecke in das brutzelnde Fett,bis sie gold-braun sind.
Fertig!

Capati:

Zutaten:
1kg Mehl
4.Prisen Salz
etw.Öl
warmes Wasser(nach Gefühl)

Mehl,Salz,warmes Wasser und das Öl in eine Schüssel geben und den Teig weich kneten.
Wenn er zu eine Klumpen geknetet ist zupft man immer kleine Stückchen von dem Teig ab und rollt diese zu kleinen Bällen,diese werden auf eienm Blech oä. gelagert ,bis sie nach und nach zu kleinen Pfannkuchen ausgerollt werden.Diese Pfannkuchen kan man jetzt einefach in normalem Öl in der Pfanne von beiden Seiten anbraten.
Fertig!
(Mona)

Back in good (c)old Europe

(David) Nach einem sehr angenehmen Flug sind wir gestern gegen viertel nach vier wieder wohlbehalten in Frankfurt gelandet, wo unsere Familien schon warteten. Es ist unglaublich schade, dass diese drei Wochen jetzt vorbei sind, und zumindest ich vermisse das Land und meine Fahrtengruppe schon. Mittlerweile habe ich die drei Vorzüge der Heimat (Bett, Dusche und Käse) schon ausgiebig genossen, aber trotzdem bin ich mental noch lange nicht angekommen:
– Ohne Online-Wettervorhersage hätte ich heute sicherlich keinen Pulli angezogen
– Ich habe trotzdem kalt
– Am Computer schreibe ich immer „z“ statt „y“ und umgekehrt, und die Umlaute schreibe ich als „ae“, „oe“ und „ue“
– Ich kann mich überhaupt nicht auf die nahende Uni einstellen
– Wo sind eigentlich die ganzen Leute bei den Mahlzeiten?
– Ich vermisse die Schichten von Sonnencreme und Anti-Brumm Forte auf meiner Haut
– Auf der Strasse schauen nicht überdurchschnittlich viele in meine Richtung
– Sachma, ist das in Deutschland immer so trüb und dunkel tagsüber?
– Ich warte schon darauf, mal wieder „kumi na tatu“ oder „dreizehn“ zu sagen
– Ich habe unglaubliche Lust auf Mandazi und schwarzen Tee mit viel Milch und Zucker

Ich bin jedenfalls jetzt schon gespannt, wie ich mich gleich in den bequemen geräumigen Bussen und Zügen zurechtfinde, und wie lange dieses Wieder-Ankommen denn noch so dauert. Noch bin ich jedenfalls nach wie vor überwältigt von den Eindrücken der Reise. Gleich schaue ich noch kurz in meine Fotos, und ich bin mir sicher, das wird dieses Gefühl noch verstärken.

Ansonsten sei auf jeden Fall besonders für die Fahrtengruppe, aber auch für den geneigten Leser generell gesagt, dass es sich auch jetzt, nach unserer Rückkehr noch lohnt, ab und zu einen Blick in den Blog zu werfen. In den nächsten Tagen kommen hier mit Sicherheit noch einige Fotos und auch noch der ein oder andere Artikel hinzu.

Zurück am Frankfurter Flughafen

Zurück am Frankfurter Flughafen

Happy Hippos, again

(Victoria) Zwar könnte ich jetzt einen etwa 200 bis 300 Meter langen Text über die Keniafahrt schreiben, und über das Gefühl, wieder zu Hause zu sein (was übrigens verdammt unwirklich scheint!). Jedoch bedeutet das für die Leser zu viel Runterscrollen, deshalb lasse ich das jetzt mal außen vor, bedanke mich bei der Fahrtengruppe, dem Land Kenia und dem ganzen Universum für diese einzigartige, unvergessliche Fahrt und möchte eigentlich nur darauf hinweisen, dass mein Artikel über den Lake Niavasha aus den Weiten des eben genannten Universums wieder aufgetaucht ist. Und sogar an chronologisch richtiger Stelle auf diesem Blog zu finden ist, nämlich hier: https://keniarps.wordpress.com/2011/10/05/ich-bin-ein-kleines-nilpferd/

Danke, und schlaft euch mal aus!

Ein Bahama Mama, bitte!

(Victoria) Wie Carmen und Mitsch ja schon vorweggenommen haben – wir fuehlen uns wie in der Bountywerbung. Doch die Reise dorthin fuehrte nicht etwa durch Kokospampe mit Schokoladenglasur, sondern war wesentlich mehr Tortur. Freitagabend sind wir naemlich in den unheimlich modernen Nachtbus gestiegen – und die Party ging los. Im Grunde war uns der Bus zunaechst sehr sympathisch, denn er hatte ansprechende Features: Klimaanlage, Beinfreiheit, Kekse (Glucosekekse!), Wasser und, man glaubt es kaum, verstellbare Rueckenlehnen. Doch als nach kurzer Fahrt die grenzwertige Achtzigerjahremusik gegen einen Film ausgetauscht wurde, zeigte Guardian Angel sein wahres Gesicht. Denn es war nicht etwa, wie vielleicht legitim gewesen waere, ein Stummfilm, oder wenigstens eine beruhigende Unterwasserdokumentation ueber Schildkroetenbabies. Neeeein, es war ein Actionfilm, und da jeder der Charaktere gefuehlt mindestens dreimal verdammt geraeuschvoll gestorben ist, wurde das Schlafen unmoeglich. Denn auch das Ratterbumzong eines schiessenden Hubschraubers, der die halbe Leinwand zum Explodieren bringt, ist nur so mittelangenehm, zumindest nachts um 12. Als gegen halb 1 endlich der Film zu Ende war (da ich die Story nicht mitgekriegt hab, geh ich mal davon aus, dass einfach alle endgueltig mal tot waren), erfuellte nach wenigen Minuten afrikanische Popmusik den Bus – und ploetzlich wuenschten auch wir uns einen schiessenden Hubschrauber. Aber was solls, Muedigkeit siegt ja meistens, und aus diesem Grund kam uns Mombasa am naechsten Morgen um halb 6 fast schon etwas zu frueh. Doch als wir die letzten vergessenen Halstuecher rechtmaessig, und anderer Leute Kokosnuesse unrechtmaessig (und auch ohne Absicht!) aus dem Bus geholt hatten und nach einiger Zeit auch unser neuer Matatu ankam, wurden wir langsam wach. Dazu trug wohl auch der Regen (!) an der Kueste (!) bei. Und die Eindruecke der neuen Stadt – vor allem der Blick zwischen den Giebeln der schnuckeligen Altstadthaeuser auf den Indischen Ozean. Und jetzt sind wir schon fast wieder bei Bounty, denn nach einem kurzen Fruehstueck in Mombasa entschieden wir uns, direkt nach Tiwi Beach zu fahren.

(David) Timeshift: Unsere Kohten stehen mittlerweile, etwa 30 Meter von den endlosen weissen Sandstraenden des Indischen Ozeans entfernt. Um die Kohten herum stehen unzaehlige Palmen, am Strand verkaufen die Beach Boys (nicht die “Surfin USA”-Typen, aber die werden hier tatsaechlich auch so genannt) Kokosnuesse, die so frisch sind, wie so eine Nuss nunmal von ihrem Ursprung am Schopf der Palme bis zum Boden braucht. Ueberall, also auch an diesen Palmen klettern lustige Affen mit schwarzen Gesichtern und leuchtend tuerkisen Hoden. A propos tuerkis: Der Indische Ozean spielt offenbar regelmaessig in Werbungen mit, wir haben noch nie so viel tuerkises, klares Wasser auf einem Haufen gesehen. Das Wasser ist so warm wie sonst hier hoechstens noch die Luft, und hier gibt es keinen roten Staub, sondern feinsten weissen Sand. Ueberhaupt hat das Afrika von Tiwi Beach nichts mit dem Roter-Staub-Afrika der letzten zwei Wochen zu tun. Statt Loewensafari kann man hier tolle Riffbewohner sehen, aber dazu spaeter. Ein grosser Vorzug des Tiwi Beach Camp Resorts ist zweifelsohne die Bar, von deren Veranda man einen grossartigen Blick auf den in Wurfweite befindlichen Indischen Ozean hat. Hier gibt es leckeren Kaffee, Krest Bitter-Lemon-Limonade und nach Sonnenuntergang mitunter auch mal ein Tusker. In genau dieser Bar sitzt uebrigens auch Doc Kelzo und trinkt tagein, tagaus Bahama Mama. Bei Scrubs zumindest. Tiwi Beach ist das Paradies auf Erden, und der ideale Ort fuer uns, um mit der Fahrt abzuschliessen. Wenn ich mirs recht ueberlege koennten wir hier noch viel laenger die Fahrt abschliessen, es ist schade, dass wir morgen schon nach Mombasa und schliesslich nach Deutschland aufbrechen werden.

(Michelle) Und ploetzlich war es soweit: Der Indische Ozean lag direkt vor uns und der Anblick, der sich uns bot, stand saemtlichen Reisefuehrerbildern in nichts nach: Unendliche Weite, tiefes Blau, lange weisse Sandstraende und Palmen so weit das Auge reicht. Einfach genial.
Also war es selbstverstaendlich, dass wir schon bei unserer Ankunft am Tiwi Beach planten, ins kuehle Nass zu springen. Und kurz danach war es dann so weit: Die letzten Schritte ueber den heissen Sand, Kleider unter einer Kokospalme ablegen, noch einmal tief durchatmen, ein Blick auf den unendlichen Horizont und dann ein kurzer Schockmoment: Dort, wo wir eigentlich seichtes Wasser erwarteten, das so klar sein sollte, dass wir bis auf den sandigen Meeresgrund sehen konnten, waren nur Algen. Viele Algen. Viel zu viele Algen! Ein bisschen angeekelt stapfen alle weiter, der langersehnte Moment ist zum Greifen nah und dann ist er ploetzlich da und ein Ruf ertoent: “Wow, wir stehen in Indischen Ozean!”
Das Wasser ist nicht tief, es laesst sich weit hinauslaufen. Und dort, fast schon am Horizont stehen die anderen und werfen sich wagemutigst in die Fluten – das koennen auch wir uns nicht entgehen lassen! Also kaempften wir uns durch die Wellen, bishin zu dem Punkt an dem sich die Wellen brachen und wir die Freudenschreie der anderen vernahmen. Eine einzige Situation, deren einzigartige Schoenheit kaum in Worten beschreiben laesst, denn das Gefuehl, mit 27 lieben Menschen gemeinsam im Indischen Ozean zu stehen und sich von den Wellen treiben zu lassen, muss man einfach selbst mal gefuehlt haben.
Und dank Miri schafften wir es sogar, dieses Erlebnis zu optimieren, denn sie fuehrte uns an den Ort, an dem der Strand wirklich perfekt war und diese Perfektion nicht von laestigen Algen zerstoert wurde. Und so, mit dem reinen Sand zwischen den Zehen, der untergehenden Sonne am Horizont und dem salzigen Geruch des warmen Wassers in der Nase, konnten wir den nahezu perfekten Moment tatsaechlich ein zweites Mal erleben. Einfach der Wahnsinn.

(Birte) Grummel, es ist schon viel zu spaet. Schnorcheln war schoen, aber schreiben werd’ ich erst morgen.

Kenia ade, scheiden tut weh

(Unser letzter Post ueber Tiwi Beach haengt in einer Zwischendimension fest und wird schnellstmoeglich nachgereicht)

(Michelle, Birte, Victoria, David) Der letzte Morgen begann mit Regen. So viel Regen, dass einige Moskitonetze in den Kohten unterspuelt wurden und einige Sippen sich gar nicht raustrauten. Von wegen Bountywerbung! Aber was will man machen: Wir mussten packen und Zelte abbauen, damit wir um halb drei nach Mombasa fahren koennen. Doch noch ein letztes Mal wurden wir Opfer der Kenyan Time und starteten mit mehrstuendiger Verspaetung nach einem Mittagessen mit Tintenfisch. Deshalb fiel die Altstadt gleich mal aus und wir durften in einem voellig ueberteuerten Kunsthandwerkermarkt unsere letzten Shillings verballern.

Nach einem letzten Besuch in einem kenianischen Restaurant mit Ugali, Chapati, Scumawiki und so weiter ging es dann ab zum Flughafen. Hier trieb der Abschied von Dan, Titus, Steve und Dan uns Traenen in die Augen und in uns allen wuchs der Wunsch, eines Tages zurueckzukehren. Asante sana, nataku miss! Friendship!

Wir checkten ein an einem ziemlich skurrilen Flughafen und gingen schliesslich zu Fuss zu einer kleinen Propellermaschine, die uns nach einer Zwischenlandung am Kilimandscharo Airport nach Addis Abbeba brachte, wo wir nun im Internetcafe sitzen. Der Sonnenaufgang ueber den Wolken und der Landeanflug ueber Aethiopien machten uebrigens massiv Lust auf mehr Afrika!!

Nochmal in aller Kuerze: Wir landen um 16:35 Uhr in Frankfurt. Familie Dhonau: Kommt bitte eure Kinder abholen! Familie Ehl: Kaesekuchen?

Essenswuensche…

Hallo liebe Daheimgebliebene,

Kenia ist zwar wuenderschoen und auch das Essen schmeckt (meistens) sehr gut, allerdings haben wir in den letzten drei Wochen doch einen gewissen Heisshunger auf heimische Koestlichkeiten entwickelt – schliesslich schmeckt das Essen daheim doch am besten… Deshalb nun die Wuensche aller hier aufgelistet, in der Hoffnung, dass diese Wuensche bis Dienstag auch in Erfuellung gehen werden!

Carmen & Julia: Feldsalat (viel) mit Orangen, Schinkenwuerfeln, Schafskaese und leckeres Brot

Jochen: Paniertes Schnitzel mit Pilz-Rahmsosse, Pommes (cross) und Feldsalat

Max: Bohnen-Thunfisch, Steak (gross), Tart Tartin und Muenster (ganz)

Tobi D.: Salat mit Kaese, Gurken, Radieschen und Tomaten, paniertes Schnitzel mimt Pommes und Rahmsosse (optional Pilze), kaltes Bier und ein Verdauungsschnaps zum Desinfizieren

Malou: griechisches Essen (Tipota) oder was mit leckerem Fleisch, Knoblauch und Kaese

Jacqueline: Italienischer Salat (viel Kaese, Schinkenwuerfel, Schafskaese, Tomaten) = Kraetertoast und Eis und bitte Piratino!

Victoria & David: gruener Salat mit gekochtem Ei, Tomaten, Gurken, ganz viel gelbem Kaese und Champignons, dazu Vollkornbrot oder Baguette. Zum Nachtisch waere rote Gruetze famos. Und bitte ein Kaesekuchen am Flughafen!

Mona: Feldsalat mit Feta, Tomate, Gurke, Paprika, Putenfleisch, Ei und Vollkornbroetchen mit fett Camembert!]

Luc: Baguette mit Camembert und Pfeffer, Schwenker, Lyoner mit suessem Senf

Birte: Den leckeren Salat a la Mama mit Schaefskaese, Mais, getrocknete Tomaten, Paprika und was es sonst noch so an Gemuese gibt. Ausserdem wuerde ich mich riesig ueber Nudelauflauf (Spirellinudeln) mit lecker dick cross gebackenem Kaese.Zum Trinken gere ein Voelkelsaft und fuer die Fahrt ein lecker Vollkorn-Herfresbroetchen mit Camembert und Senf! Ich freu mich riesig auf euch!

Guppy: Dueppekuchen mit Apfelmus (Ich fahre abends aber noch nach Karlsruhe!)

Caro: Ganz viel gemischter Salat mit Feta, Tomaten, Gurken, angebratenen Pilzen usw., Rinderfilet oder Lendchen mit Kraeuterbutter, dazu Mamas leckere Kartoffeln aus dem Ofen. Nachtisch: Vanilleeis und heisse Himbeeren, Baci!

Steffi: Putenschnitzel mit Champignonrahmsosse, Pommes Frittes und Salat

Mitsch: Vanilleeis mit Gouda ueberbacken und Speckstreifen

Michelle: Es waere super, wenn ich am Flughafen schon ein Kaesebroetchen (helles Broetchen, dick Butter und Gouda) haben koennte, ausserdem wuerden Jacky und ich uns ueber etwas zu trinken und (wenn moeglich) eine Packung Studentenfutter freuen. Abends dann italienischer Salat (mit Streukaese und Ei!), Pommes und Schnitzel mit Rahmsosse und viiiiielen Pilzen. Danke, danke, danke!

Jule: Gruener Salat a la Mama, Kartoffelgratin, Apfelsaft (!) und Schokoeis

Caetch: Salat mit Tomaten und Gurken, Vollkornbrot mit Kaese

Manu: Entweder Zunge oder Chinesisch und was Gutes als Nachtisch

Alex: Pizza und ein kuehles Bier, Vanillepudding

Jonas: Eine Pizza bei der Louva

Tobi F.: Ein Kebab, bitte ein Weizenbier kalt stellen

Lena (Flueppchen): selbstgemachte Pizza, Knoblauchbrot und Mousse au Chocolat oder Essengehen in der besten Pizzeria in Mainz!

Moritz: Einmal in die Jaegerstube

Sophie: Chinesische Nudeln oder Pizza oder beides, Kaffee, Kakao und Apfelsaft und gaaaanz viel Kaese

Nadine: Hat ihren Wunsch noch nicht eingereicht, dieser wird bei Gelegenheit nachgetragen.